Fortbildung für Mediator:innen
Vertrauensvolle Zusammenarbeit im Team
In einem erfolgreichen Team ist Vertrauen der Schlüssel: für offene Kommunikation, erfolgreiche Zusammenarbeit und die Fähigkeit, aktuelle Herausforderungen – wie z. B. Fachkräftemangel, Einbindung der Generation Z oder auch die Verwendung von Künstlicher Intelligenz - gemeinsam zu meistern.
Vertrauen ist die Basis für einen wertschätzenden Umgang und gleichzeitig eine wesentliche wirtschaftliche Größe für Erfolg, die gemessen werden kann.
Doch wie entsteht Vertrauen im Arbeitsalltag?
Wie bauen wir es auf, und wie lassen wir es wachsen?
Wie gehen wir damit um, wenn es erschüttert wird?
Im Workshop tauchen wir ein in die Welt des Vertrauens. Wir erarbeiten Grundlagen und praxistaugliche Herangehensweisen, um vertrauensvolle Zusammenarbeit im Arbeitsalltag zu stärken. Dabei können eigene Erfahrungen und Erkenntnisse der Teilnehmenden einfließen. Denn Vertrauen ist etwas sehr Persönliches.
Die Teilnehmenden gehen auf eine spannende Reise, um so ihre Möglichkeiten für eine produktive und wertschätzende Zusammenarbeit erfolgreich zu erweitern.
Sie bekommen:
· Informationen, Erkenntnisse und Verständnisgewinn: Die Grundlagen von Vertrauen
· Praktische interaktive Übungen und Methoden: Wie vertrauensvolle Zusammenarbeit gelingt – im Team und individuell
· Mehr zu: Vertrauen durch Kommunikation: Einblicke in erfolgreiche Kommunikations- und Konfliktlösungsmethoden sowie Möglichkeiten, Kommunikationsbarrieren zu überwinden
· Mehr zu: Vertrauen durch Führung und Mitarbeit: Zwei verbundene Seiten einer Medaille
· Strategien, Impulse und Ideen: Vertrauen behalten und schaffen in schwierigen Situationen
· Reflexionen, Austausch und Perspektivwechsel: Raum für eigene Erfahrungen und Entwicklungsmöglichkeiten, um voneinander zu lernen und neue Ansätze zu entdecken, wie Führungskräfte und Mitarbeiter:innen Vertrauen fördern
Zielgruppe:
Menschen im Beruf, die eigenverantwortlich ihr Arbeitsumfeld positiv mitgestalten und mehr erfahren möchten über vertrauensvolle Zusammenarbeit, insbesondere
Geschäftsführer und Geschäftsführerinnen, Führungskräfte, Teamleiter und Teamleiterinnen, Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, ehrenamtlich Tätige,Personalleiter und Personalleiterinnen, Personalentwickler und Personalentwicklerinnen, Recruiter und Recruiterinnen, Talent Manager und Managerinnen, Gründer und Gründerinnen, junge Menschen im Beruf (Generation Z), Mediatoren und Mediatorinnen, Supervisoren und Supervisorinnen, systemische Berater und Beaterinnen, Coaches, Change Manager und Managerinnen, Organisationsentwickler und Entwicklerinnen.
Hinweis zur ZMediatAusbV:
Die Ausbildung erfüllt die Kriterien des Bundesverbandes Mediation (BM) und der Fortbildungspflicht nach § 3 ZMediatAusbV. Es werden für das Seminar 12 Stunden Fortbildung bestätigt.
Referentin:
Dr. Michaela Theißen, Rechtsanwältin, zertifizierte Mediatorin, Wirtschaftsmediatorin,
Master of Mediation (MM), Fall-Supervisorin
Zeit:
Donnerstag, 7. Mai 2026 von 12:00 Uhr bis 18:00 Uhr und
Freitag, 8. Mai 2026 von 9:00 bis 17:00 Uhr
Ort: Kath. Bildungszentrum nr30, Nieder-Ramstädter Str. 30, 64283 Darmstadt
Kosten: (einschließlich Pausenverpflegung und Kursunterlagen):
450,00 / Person
400,00 / Person, wenn zwei oder mehrere Personen aus einem Unternehmen teilnehmen. Bitte in der Anmeldung (Ihre Nachricht) angeben.
Einführung in die Gewaltfrei Kommunikation
(M. Rosenberg)
Einführung in die gewaltfreie Kommunikation (nach M. Rosenberg) für Mediator:innen, Coaches und Berater:innen
„Es geht nicht darum, das zu bekommen, was ich möchte. Es geht darum gehört zu werden.“ M. Rosenberg
In diesem Kurs erkunden wir, wie wir Menschen bei der Konfliktlösung mithilfe der gewaltfreien Kommunikation begleiten können. Wir beginnen die zwei Tage des
Wochenendkurses mit einer Einführung in das von Marshall Rosenberg in den 1960ern
entwickelte Konzept. Anhand der sog. vier Schritte betrachten wir Konfliktsituationen und klären, wie wir Gefühle und Bedürfnisse erkennen und ausdrücken können, üben anhand von Beispielen wie erfüllbare Bitten aussehen und lernen, diese von Forderungen zu unterscheiden.
Weitere Themen des Kurses:
- Spiegeln & Paraphrasieren - Die Mediator:in als Übersetzer:in für Gefühle und Bedürfnisse
- Wie moralische Urteile, Vergleiche, Bestrafungen und Macht die Konfliktlösung verhindern
- Vorwürfe sind unglücklich formulierte Bitten
- Dramadreiecke in der Mediation: Die Unterscheidung von Gefühlen und Täter-Opfer-Gedanken
- Die empathische Bestätigung: den anderen so annehmen, wie er ist - auch wenn ich nicht einverstanden bin
- Das 4-Ohren-Modell - Vom Vorwurf zur Empathie
- Selbstfürsorge für Mediator:innen - die innere Stopptaste finden
Wir arbeiten prozessorientiert und nehmen uns Zeit für Ihre Beispiele aus dem Praxisalltag. Darüber hinaus gib es Raum für Übungen und Rollenspiele, die konkret auch in die Arbeit als Mediator:in eingebettet werden können.
Zielgruppe: Das Seminar richtet sich an Mediator:innen, Coaches und Berater:innen (auch in Ausbildung).
Hinweis zur ZMediatAusbV:
Die Ausbildung erfüllt die Kriterien des Bundesverbandes Mediation (BM) und der Fortbildungspflicht nach § 3 ZMediatAusbV. Es werden für das Seminar 12 Stunden Fortbildung bestätigt.
Referentin: Julia Fempel, Personalberaterin mit Schwerpunkt Teamentwicklung, Sozialwissenschaftlerin, GfK-Trainerin, seit 2023 in Ausbildung der GfK (im CNVC Zertifizierungsprozess)
Kontakt für Rückfragen: 0155 6318 3079, gewaltfrei-mit-julia@posteo.de
Zeit: ein neuer Termin wird zeitnah bekannt gegeben
Ort: Katholisches Bildungszentrum nr30, Nieder-Ramstädter Straße 30, 64283 Darmstadt
Kosten: Privatzahler: 290€ - 330€ (nach Selbsteinschätzung)
Firmen und Organisationen: 330€
(bitte bei der Anmeldung angeben)
Anzahl Teilnehmende: mind.: 7 Personen, max.: 12 Personen
Anmeldeschluss: 21.01.2026
Mehrparteien-Konflikte und Präsenz
Professionelle Konfliktlösung in Gesellschaft, Familie und Arbeitswelt
Was bestimmt den Verlauf eines Gesprächs und seine Dynamik?
Die inneren Anteile der Beteiligten sowie ihre Kommunikationsmuster sind oft bedeutsamer als das eigentliche Gesprächsthema für den Verlauf einer Diskussion oder Auseinandersetzung.
Der innere Kritiker zeigt sich außen als Angreifer gegenüber den Gesprächspartner:innen. Diese Dynamik verselbstständigt sich immer wieder in einem Wechselspiel aus Opferhaltung, Angriff, Rechtfertigung und Parteinahme, z.B. zum Schutz von vermeintlich Schwächeren.
Wie kann in dieser Konstellation eine wertschätzende ressourcen- und lösungsorientierte Gesprächsführung gelingen?
In diesem Bildungsurlaub stellen wir uns dieser Herausforderung. Ausgehend von Übungen zu Wahrnehmung und Präsenz erkunden wir unsere eigenen Anteile und favorisierten Kommunikationsmuster. Hier sind wir in unserer Selbstreflektion gefordert. Sie ist die Basis, um ohne Übertragung und Projektion mit Klienten arbeiten zu können.
Kleine Beratungssequenzen von Anliegen der Teilnehmer:innen und Fallsimulationen runden das Programm ab.
Es erwartet die Teilnehmer:innen eine spannende Reise zu sich selbst und zum Wesen von Kommunikation in Wahrnehmung und Präsenz. Wir arbeiten in vertrauensvoller, unterstützender Atmosphäre in der Gruppe mit der Grundhaltung eines gemeinsamen Lernens und Wachsens.
Für Mediator:innen, systemische Berater:innen und Führungskräfte
Die Ausbildung erfüllt die Kriterien des Bundesverbandes Mediation (BM) und der Fortbildungspflicht nach § 3 ZMediatAusbV.
Es werden für dieses Seminar 40 Stunden Fortbildungsstunden bescheinigt.
Zeit:
15. bis 19. Juni 2026 jeweils von 9:00 bis 19:00 Uhr
Referentin:
Ilse Osterfeld,
Mediatorin BM® und Ausbilderin BM®, Systemische Supervisorin (SG und DGSF), Lehrende Systemische Mediation (SG), Lehrende Systemische
Organisationsentwicklung (SG)
Ort: Kath. Bildungszentrum nr30, Nieder-Ramstädter Str. 30, 64283 Darmstadt
Kosten: 849,--€
Die Teilnehmer:innenzahl ist auf 12 begrenzt.
Versteckte Dynamiken in der Mediation erkennen und wirksam gestalten
Mit Transaktionsanalyse die eigene Handlungsfähigkeit stärken
Mit den Konzepten der Transaktionsanalyse nach Eric Berne lassen sich typische Kommunikations- und Beziehungsmuster aufdecken, die oft im Verborgenen wirken und die Dynamik von Gesprächen und Konflikten maßgeblich prägen. Für Mediator:innen, Berater:innen, Führungskräfte etc. eröffnet das wertvolle Möglichkeiten: Wer Muster bei sich und anderen schneller erkennt und sich der eigenen Haltung bewusst ist, kann schwierige Situationen klarer einordnen und gezielter handeln – für mehr Souveränität, Bewusstheit und Gestaltungsspielraum im Gespräch.
Mit kurzen Inputs, Fallbeispielen und vielen Praxisübungen lernen wir, typische Muster zu erkennen, Handlungsoptionen zu entwickeln und gezielt mit belastenden Situationen umzugehen. So unterstützt die Transaktionsanalyse dabei, Klarheit, Bewusstheit und Autonomie zu stärken – für sich selbst und für die Beteiligten im Verfahren.
Ziele
- Typische Kommunikationsmuster und „Schleifen“ in der Mediation erkennen
- Eigene Haltungen, Antreiber und automatische Reaktionen bewusst wahrnehmen
und deren Wirkung reflektieren - Wiederkehrende Dynamiken erkennen, konstruktiv damit umgehen und gezielt
Muster unterbrechen, um echte Lösungen zu ermöglichen - Impulse und Fragen zur Weiterarbeit im Mediationsalltag nutzen
Inhalte
- Grundlegende Modelle der Transaktionsanalyse für die Mediationspraxis
- Erkennen typischer Muster und eigener Haltungen
- Praxisbeispiele und Übungen rund um wiederkehrende Dynamiken
(Drama-Dreieck, Spiele…) - Handlungsoptionen und Reflexionshilfen für den Umgang mit herausfordernden Situationen
- Impulse und Reflexionsfragen zur Unterstützung der eigenen Mediationspraxis
Zielgruppe
Mediator:innen, Berater:innen, Führungskräfte und alle, die professionell mit Konflikten arbeiten und Interesse daran haben, Kommunikationsmuster tiefer zu verstehen, ihre eigene Haltung zu reflektieren und in fordernden Situationen bewusst handlungsfähig zu bleiben.
Hinweis
Das Training lebt von Austausch, Praxis und der Bereitschaft, sich selbst und typische Kommunikationsdynamiken neu zu entdecken – Vorkenntnisse in Transaktionsanalyse sind nicht erforderlich.
Die Ausbildung erfüllt die Kriterien des Bundesverbandes Mediation (BM) und der Fortbildungspflicht nach § 3 ZMediatAusbV. Es werden für dieses Seminar 12 Fortbildungsstunden bescheinigt.
Zeit:
Freitag, 26. Juni 2026,16:00 bis 20:00 Uhr und
Samstag, 27. Juni 2026, 9:00 bis 18:00 Uhr
Referentin: Anne-Kristin Lautner, Beraterin, Trainerin, Coach, Mediatorin
Ort: Kath. Bildungszentrum nr30, Nieder-Ramstädter Str. 30, 64283 Darmstadt
Kosten: 290,--€
Die Teilnehmer:innenzahl ist auf 12 begrenzt.
Beratungs- Kompetenz & Gesprächsführung – systemisch, praxisnah, mit Haltung
Kommunikation, die bewegt: Gespräche auf Augenhöhe gestalten
Professionelle Beratungskompetenz und wirkungsvolle Gesprächsführung sind in vielen Bereichen zentral – ob in pädagogischen Berufsfeldern, Beratungskontexten, im Ehrenamt oder im Austausch mit Kund:innen und Kolleg:innen. Systemische Methoden, aktives Zuhören und eine wertschätzende Haltung bilden die Basis für gelingende, vertrauensvolle Beratungsbeziehungen.
Unterschiedliche Gesprächsanlässe der Teilnehmenden – wie z.B. Beratungssituationen, Kunden- oder Elterngespräche, Besuchsdienste oder Teamrunden – werden aufgegriffen und mit den Prinzipien systemischer Gesprächsführung verbunden. Neben fundierten Impulsen stehen praktische (Beratungs-)Übungen und Feedback im Mittelpunkt: Systemische Werkzeuge, wie Hypothesenbildung und wirkungsvolle Fragestellungen, sowie der bewusste Aufbau einer Beratungsbeziehung werden geübt und direkt auf eigene Arbeitsfelder übertragen.
Ziele
- Beratungsgespräche sicher, strukturiert und lösungsorientiert führen
- Eigene Haltung, Stärken und Entwicklungsfelder erkennen
- Kompetenzen im aktiven Zuhören, in Empathie und Fragetechnik gezielt ausbauen
- Vertrauensvolle Beratungsbeziehungen gestalten
- Praxistransfer sichern: Beratungssituationen üben, Feedback erhalten und reflektieren
Inhalte
- Systemische Grundlagen & Haltung: Was macht professionelle Beratung aus?
- Typische Gesprächsstrukturen, vertrauensbildende Elemente
- Übungen zu Frageformen & Gesprächsführungstools
- Aufbau und Gestaltung einer nachhaltigen Beratungsbeziehung
- Praxisphase: Eigene Beratungsgespräche üben, kollegiales Feedback
- Reflexionsmethoden und Transfer in den Arbeitsalltag
Zielgruppe
Berater:innen, Mediator:innen, Menschen in Erziehungs- und Bildungsberufen sowie Ehrenamtliche, die mit Eltern, Kolleg:innen, Kund:innen oder Ratsuchenden Gespräche führen und ihre Beratungskompetenz praxisnah weiterentwickeln möchten.
Hinweis
Das Training ist offen für alle Erfahrungsstufen und praxisorientiert ausgerichtet. Im Mittelpunkt steht das eigene Erleben und Erproben in einem geschützten Rahmen sowie der Austausch
Die Ausbildung erfüllt die Kriterien des Bundesverbandes Mediation (BM) und der Fortbildungspflicht nach § 3 ZMediatAusbV. Es werden für dieses Seminar 12 Fortbildungsstunden bescheinigt.
Zeit:
Freitag, 14. August 2026,16:00 bis 20:00 Uhr und
Samstag, 15. August 2026, 9:00 bis 18:00 Uhr
Referentin: Anne-Kristin Lautner, Beraterin, Trainerin, Coach, Mediatorin
Ort: Kath. Bildungszentrum nr30, Nieder-Ramstädter Str. 30, 64283 Darmstadt
Kosten: 290,--€
Die Teilnehmer:innenzahl ist auf 12 begrenzt.
Moderations-Training (nicht nur) für Mediator:innen
Strukturiert, gelassen & wirksam moderieren – auch wenn’s schwierig wird
In herausfordernden Situationen braucht es Fingerspitzengefühl und methodische Sicherheit: Mediationen und andere schwierige Gesprächssituationen fordern von uns nicht nur Vermittlungsgeschick, sondern auch ausgeprägte Moderationskompetenzen. Moderation hilft, in weniger konfliktgeladenen Settings Prozesse klar zu strukturieren und Lösungswege nachhaltig zu begleiten. Dabei profitieren auch Mediationen von klassischen Moderationstechniken!
Im Training werden die Unterschiede und Schnittmengen beider Methoden klar herausgearbeitet, Gesprächstechniken geübt und Methoden gezielt ausprobiert. Ein Schwerpunkt liegt zudem auf dem souveränen Umgang mit unvorhersehbaren Situationen sowie dem gezielten Einsatz von Stimme und Körpersprache.
Ziele
- Unterschied zwischen Mediation und Moderation verstehen
- Ablauf und wichtige Schritte einer strukturierten Moderation kennenlernen
- Methoden für eine erfolgreiche Moderation sicher anwenden
- Visualisierung und Medieneinsatz bewusst gestalten
- Moderationen teilnehmer- und ergebnisorientiert gestalten, um auch auf
unvorhersehbare Situationen souverän reagieren zu können
Inhalte
- Struktur und Ablauf klassischer Moderationen (Moderationszyklus)
- Methoden und Tools für (Präsenz-)Moderation gezielt einsetzen
- Auftreten: Körpersprache, Stimme, Sprache bewusst einsetzen
- Gruppe aktivieren, gezielt Fragen stellen, Beteiligung stärken
- Umgang mit schwierigen Situationen
- Praxiseinheiten: Übungen und begleitendes Feedback
Zielgruppe
Mediator:innen und alle, die ihre Moderationskompetenz auch in herausfordernden Gesprächssituationen weiter ausbauen möchten.
Hinweis
- Mit diesem Training gestalten wir gemeinsam einen Raum, in dem Sicherheit,
Neugier und Freude an neuen Moderationswegen wachsen können.
- Die Teilnehmenden gehen nicht nur mit einem Werkzeugkoffer nach Hause,
sondern auch mit Klarheit über die eigene Rolle und wirksamen Tools für ihren
individuellen Alltag.
Die Ausbildung erfüllt die Kriterien des Bundesverbandes Mediation (BM) und der Fortbildungspflicht nach § 3 ZMediatAusbV. Es werden für dieses Seminar 12 Fortbildungsstunden bescheinigt.
Zeit:
Freitag, 25. September 2026,16:00 bis 20:00 Uhr und
Samstag, 26. September 2026, 9:00 bis 18:00 Uhr
Referentin: Anne-Kristin Lautner, Beraterin, Trainerin, Coach, Mediatorin
Ort: Kath. Bildungszentrum nr30, Nieder-Ramstädter Str. 30, 64283 Darmstadt
Kosten: 290,--€
Die Teilnehmer:innenzahl ist auf 12 begrenzt.
